Zurück in Deutschland

Von um 17:53
-geschrieben von Uwe-

Sonntag 04.02.07
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Die Reise ist zu Ende, wir sind gestern um 10:30 in Friedrichshafen angekommen, etwas fertig zwar, aber froh das wir eine gute Reise hatten und nichts dazwischen gekommen ist.

Genau 36 Stunden waren wir unterwegs, von der Abholung am Hotel in Auckland bis zu mir in die Werastrasse.

Reine Flugzeit: 11 h von Auckland nach Hongkong und 12 h von Hongkong nach Frankfurt.
Die Fliegerei ist nicht so schlimm wie man sich das vorstellen mag, für uns ist wichtig, das wir beide auf der Gangseite sitzen, so kann man immer wieder aufstehen und sich die Beine vertreten, sich Getränke selbst holen bei den Stewardessen und sich nicht alles bringen lassen, so bleibt man immer in Bewegung und hat etwas Zeitvertreib.

Wir haben für die langen Flugzeiten immer Kompressionskniestrümpfe dabei, das ist ungebingt zu empfehlen, damit die Gefahr einer Trombose veringert wird. Ausserdem gibt es keinen dicken Füsse.
Die Strümpfe gibt es im Fachhandel, z.B. Apotheke oder Sanitätshaus heissen "Kompressionsstrümpfe light" und kosten um die 20 Euro. Wer mehr zahlt ist selber schuld :-)

Der Jetlagg hat natürlich auch bei uns zugeschlagen, schliesslich waren es zuletzt in Neuseeland 12h Zeitunterscheid (12 h voraus), wenn es bei uns 10 Uh morgens ist, gehen die Neuseeländer um 22:00 ins Bett.

Am ersten Tag nach dem Flug ist es also ratsam so lange wie möglich wach zu bleiben, damit man gut schlafen kann.

Morgen geht für Judith und mich der Alltag wieder los, das heisst früh raus und zum Arbeiten gehen um wieder Geld zu verdienen damit für den nächsten Urlaub gespart werden kann.

Nochmals vielen Dank für Euer Interesse und die netten Kommentare und Gästebuch Einträge.

Die Berichte werde ich nochmals überarbeiten, Bilder mit besserer Qualität einfügen und evntuelle Fehler beseitigen.

Auf unserer Hompage www.ozmania.de werden die Berichte dann im Laufe der nächsten Monate eingepflegt.



Ein Fazit dieser Reise erscheint auch noch in den nächsten Tagen oder Wochen.


Wer Fragen zu Australien oder Neuseeland hat, kann uns jederzeit kontaktieren.


Viele Grüsse von Judith und Uwe

Australien/Neuseeland -Heimreise-

Australien/Neuseeland -Heimreise-
Australien/Neuseeland -Heimreise-

- geschrieben von Uwe-

Freitag/Samstag 2.02. / 03.02.07
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Hallo liebe Leser,

wir sind inzwischen auf der Heimreise, der Transfer zum Flughafen mit dem
Shutlebus war recht günstig, nur 25 Dollar für 2 Personen. Das sind ca.
14 Euro. Mit dem Taxi sind es mindestens 60-70 Dollar.
Der Flug von Auckland bis Hongkong hat 11 Stunden gedauert und war trotz
der langen Zeit recht angenehm. Wir hatten auch das Glück, das der Flieger
nur zu 70% voll war und wir haben uns jeder eine Mittelreihe gekrallt, was
für ein Nickerchen zwischendurch nicht schlecht ist.
Die Verpflegung bei Cathay war heute auch gut.

Mal sehen was uns auf dem Flug nach Fankfurt erwartet, haengt ja auch immer
ein wenig mit der Crew zusammen.

Das Bild mit Judith ist vor dem Abflug von Auckland nach Hongkong
entstanden.
Meines in Hongkong bei einem leckeren Kilkenny. 3 Stunden haben wir
Wartezeit.

So gestresst sehn wir nach den 11 Stunden gar nicht aus, abwarten wie wir
in Frankfurt beinander sind nach weiteren 11 Stunden.
Dann gehts mit dem Zügle noch knappe 4 Stunden ins Schwabenlaendle.

Bis dahin, Grüsse aus Hongkong vom schoensten Flughafen den wir kennen,

Judith & Uwe

Neuseeland/Nordinsel -Auckland und Abreise -

- geschrieben von Uwe -


Auckland

heute haben wir nochmal einen schoenen relaxten Tag eingeschoben, gut ausgeschlafen und dann per Pedes zum Faehreterminal getippelt. Das Faehregebaüde ist sehenswert, ist es doch komplett aus goldgelben Ziegel gemauert und wohl auch schon ziemlich alt.



Von unserem Hotel aus beim Citytower zum Hafen ist es ein Katzensprung und es dauert hoechsten 20 min bis zum Faehreterminal.

Der Tipp:

Unser Hotel, das Skycity Grand Hotel http://www.skycityauckland.co.nz/skycity/auckland/hotels/skycity-grand-hotel/grand_new_home.cfm hat tatsaechlich 5 Sterne, die es auch verdient hat, an dieser Stelle hat auch Frau Koester von Australiatours die uns in allen Dingen mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat ein dickes Lob verdient für diesen Vorschlag.

Man fült sich in diesem Luxusschupen absolut wohl, es gibt alles was das Herz begehrt und von unserem Fenster aus koennen wir all die wagehalsigen Leute bestaunen die vom Skytower aus 192 m in die Tiefe springen.

Wer die Wahl hat waehlt dieses Hotel ....

Aber nun zureuck zum Tagesablauf. Man kann am Hafen entlang an einer Art Uferpromenade entlangschlendern und kommt dabei in verschiedene Hafenanlagen, die immer wieder nett mit Restaurants und Cafes und diversen Bars bestückt sind.

In ganz Auckland gibt es 14 Yachthaefen, uebrigens kommt man sich hier wie auf einer grossen Insel vor, da alles von Wasser umgeben scheint.



In der sogenannten Admirals-Cup Village, von wo aus der gleichnamige mondaene Segelwettbewerb stattfindet (einer der 14 Anlagen) steht gross und breit die Yacht des Partners von Bill Gates, die Ulysses.



Man traut seinen Augen kaum, kann ein Mensch soviel Geld haben um sich das zu leisten, auf der Anderen Seite der Welt sterben taeglich Kinder an Hunger......

So ist die Welt....

Nach einem kleinen Frühschoppen am Queensqay ging es vom Hunger getrieben in das nette Fischlokal das mit dem Fischmarket verbunden ist, was natürlich auch Frische bedeutet.

.

Das war wieder mal Deans Tipp dort hin zu gehen.

http://www.pacificcatch.co.nz/stores-viaduct.html

Da gibts so leckere erschwingliche Sachen, ein "Muss" für Seafood Liebhaber

Hier zum Beispiel die leckeren Muscheln in einer fantastischen Sosse.


Nach dem Schlemmer Essen schleppten wir uns zum Hotel, haben den verdienten Mittagsschlaf gehalten.




Anschliessend sind wir im Schwimmbad und der Sauna unseres Hotels gelandet und danach bester Laune den Skytower hinaufgefahren.



http://www.skycityauckland.co.nz/skycity/auckland/sky-tower/sky-tower_home.cfm

Man muss das gesehen haben, ein wirklich tolles Erlebnis und eigentlich nicht zu beschreiben.
Schaut Euch den beigefügten Link an, da steht alles drin was man wissen muss.

Diese Bild spricht doch Baende, oder und das ist nur eine Richtung. zudem haben wir einen sonnigen Tag erwischt (wieder einmal *grins* )




Freitag 02.02.07
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"Es geht dagegen" so ein Zitat vom Kurte, dem immer freundlichen und patenten Wirt vom Schnakencafe http://www.schnakencafe.de/ , was soviel heisst, die Zeit der Abreise steht kurz bevor, in 2 Stunden werden wir per Shuttlebus vom Hotel abgeholt und es geht wieder ins Land der graetigen Gesichter, wobei ich niemand unserer Landsleute zu Nahe treten will, das liegt wahrscheinlich am schlechten Wetter das wir meistens in Deutschland haben.

Dean und Michelle und Kinder haben versprochen uns am Flüghafen noch zu Treffen um sich von uns zu verabschieden.

Man war das alles toll was wir in den letzten Monaten erlebt haben, wir werden viel zu erzaehlen haben, was ich hier nicht in Worte fassen konnte.
Viele Freundschaften haben wir gemacht und tolle Minuten stunden und Tage erlebt.

Australien und Neuseeland wir kommen wieder wenn's in unserer Macht liegt und so sein soll......

Viel Spass beim Lesen, ein Honkong Upgrade (zwecks Wartezeit bis zum Flieger nach Frankfurt) koennte noch drin sein, also bleibt weiter dran.

Zuhause gibts dann noch ein Reisespecial, lasst Euch überraschen.


Bis dahin liebe Grüsse aus Auckland, Skycity

von Uwe & Judith


bleibt dran.



Neuseeland Nordinsel - Auckland -

Dienstag 30.01.07
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Von um 23:39
-geschrieben von Uwe-

Wir haben heute den ganzen sonnenreichen Tag sehr relaxed verbracht, nach der vielen Fahrerei war das eine ware Wonne für uns.



Der Whirlpool hat es uns angetan, klasse Sache da drin zu sitzen und die Blicke über das Tal zum Meer schweifen zu lassen.

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Dean hat uns zum Mittag unsere Favoriten Muscheln gekocht! Greenlip Mussels, diese Dinger waren RIESIG!

gm

In jeder Muschel lebt ein kleiner Krebs und ernaehrt sich von dem was die Muschel an Nahrung übrig laesst.
Die Krebslein sollte man besser vorher entfernen.

Viel Spass hat mir das Biken mit den Quad-Bikes gemacht, Deans hat eine 650 Kubik Maschine in seiner Kawa und der Allrad kann elektronisch zugeschaltet werden.
Hier seht Ihr vor dem Haus dem ganzen "Maschinenpark"......

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Man geht das Teil ab, super damit rumzufetzen, vor Allem aber im Gelaende ist das Quad sagenhaft.

2

Bevor wir zum Dinner ins 60 km entfernte Kumeu gefahren sind haben wir einen Abstecher zum Shelly Beach gemacht und anschliessend ging es zu einem Aussichtspunkt von dem aus wir die komplette Küste bis zu seinem Haus sehen konnten.



Eine beeindruckende Aussicht.

Der Thailaender zum dem uns Dean und Michelle eingeladen haben, war goettlich, sorry nicht der Typ, sondern das Essen war vom Feinsten.

Der Clou: Judit hat eine scharfe Suppe bestellt, die Suppe kann man essen wenn man die Kiwi-Schaerfe bestellt.
Irgendwie hat Judith aber die Thai-Scharfe Suppe bestellt.......

Das war uns aber nicht klar und Dean sagte die Suppe kann man doch normalerweise essen, bis er sie probiert hatte.
So wurden wir alle zum Feuerspucker hahahah.....

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Mittwoch 31.01.07
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Wieder kaum Wolken am Himmel, danke Petrus...

Heute gehen wir nach Auckland um für 2 Tage ins Skycity Hotel einzuchecken bevor es heimwaerts geht.
Das heisst natürlich auch auf Wiedershen sagen zu unserem kleinen Gaestehaeuschen das Dean und Michelle uns zur Verfügung gestellt haben.
Sieht doch nett aus, die Aussicht von dort ist umwerfend.

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Wir haben noch ein paar Bilder gemacht um das hier alles in guter Erinnerung zu behalten.

Mit diesem 6-raedrigen Allradmobil sind wir immer vom Haupthaus zu unserer "kleinen Villa" gefahren, wir haetten ja auch locker laufen koennen, aber so macht es doch viel mehr Spass, oder?

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Hier seht Ihr die Limo die Dean für einen Kunden umbauen und innen wie aussen komplett renovieren soll, das gute Ding stammt aus den USA und die Lenkung hat er bereits auf rechts umgebaut.

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Das Hotel in Auckland heisst Sky city Grand Hotel und ist in naechster Naehe zum Skytower und hat einen Pool auf dem Dach juhuuuu..

st1

Dean und Michelle und Kinder bringen uns hin, Dean muss im Hafen noch eine Yacht vermessen die er umbauen soll, dann passt das gerade.

Dafür sind wir heute mal an der Reihe und laden alle zum Seafood Essen ein, davon gibt es in Auckland genügend.
Dean hat auch schon einen Tipp, ist ja klar als Feinschmecker....

So morgen melden wir uns nochmal mit Infos über Auckland und dann evtl. nochmal von Hongkong um die Wartezeit für den Weiterflug nach Frankfurt zu verkürzen.
Bis dahin,

an alle Leser und Freunde, vielen Dank fürs mitlesen und die Kommentare sowie Gaestebucheintraege auf www.ozmania.de
macht weiter so.....

Es freuen sich darüber

Judith & Uwe


Grüsse Uwe & Judith


Neuseeland Nordinsel -Taupo,Rotorua,Westküste und Auckland-

7-2. Etappe Fortsetzung

Napier - Taupo - Rotorua

Fortsetzung Donnerstag 25.01.07
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Von um 02:26
-geschrieben vob Uwe-

Der Lake Taupo und vor Allem das gleichnahmige Staedtchen hat uns überhaupt nicht gefallen.
Viel zu touristisch! Ausserdem hat es etwas geregnet und wir sind gleich weiter in Richung Rotorua gefahren.

Auf dem Weg hat es rechts und links immer wieder heisse Quellen die einfach aus dem Boden austreten,
sieht irgendwie mystisch aus.

Wir biegen ca. 30 km vor Rotorua rechts ab ins Wai-o-Tapu ("heiliges Wasser" auf Maori) Wonderland.
Die Bandbreite der geologischen Attraktionen ist hier besonders gross und die Farbenvielfalt ist fantastisch.
Man sollte einen guten Magen haben, den es stinkt fürchterlich nach Schwefel, bzw. nach faulen Eiern.
Aber man sollte sich das unbedingt ansehen, ein tolles Naturschauspiel an allen Ecken.

Geyserland

www.geyserland.co.nz.




Leider finden wir hier nicht das was wir gesucht haben: einen Pool mit Thermalwasser um ein heisses Bad zu nehmen.

Aber .... unweit des Wonderland erspechten wir einige Einheimische in einem breiten Bach.
Sie sitzen genau da drin, nach dem wir gesucht haben.

   

Zwei Bäche, einer mit heissem Thermal und Schwefelwasser und ein anderer mit kaltem Wasser fliessen ineinander. Am Knotenpunkt gibt es ein herrliches Badegefühl und je nach dem wohin man sich bewegt wird es wärmer oder kälter
Genial mit den Einheimischen in der Natur zu Baden und sich über Gott und die Welt zu unterhalten.

Inzwischen ist das Wetter wieder richtig schoen geworden, in Neuseeland gibt es pro Tag mindestens 3
Wettersituationen.

In Rotorua zweigten wir ab zu den 4 Seen in der Umgebung, wir haben direkt am See Okataina einen herrlichen Campingspot
gefunden, endlich war hier mal kein Schild " No Overnight standing"

Es war herrlich und das Wasser erfrischend aber nicht zu kalt, ideal um sich vor einem leckerern selbstgekochten Essen zu entspannen.

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Freitag 26.01.07 bis Sonntag 28.01.07
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Das Wetter liess heute wieder den Kopf haengen, war aber kein Problem, Judith wollte unbedingt in die Polynesischen Pools.




www.polynesianspa.co.nz

Diese Pools sind eine traditionelle modernisierte Anlage am Ende des Goverment Gardens wo man sich in verschienenen
radiumhaltigen unterschiedlich warmen Thermalpools entspannen kann.
Die Temperaturen sind 36, 38, 40 und 42 Grad, sehr angenehm, und ich wünschte mir wir haetten so was Zuhause, aber die
Kronesauna in Schnetzenhausen ist auch sehr gut.


Gegen Mittag meldete sich mein Ex-Arbeitskollege Rob Heal bei mir per SMS, wir haben 2001 bis 2002 bei
Nortel Networks zusammengerabeitet.
Ich habe mich schon so lange auf das Treffen gefreut, wir hatten so eine gute Zeit damals.




Rob und Karin wohnen mit den 2 Kindern George und Rubin in Hamilton, eine starke Fahrstunde von Rotorua entfernt.

Wir hatten vor sich in deren Strandhaus an der Westküste zu treffen, die Beiden haben extra das Wochenende für
uns reserviert.

 [ Inhaltsverzeichnis ]



8. Etappe

Rotorua - Westküste - Kawhia

Kawhia ist ein kleines Nest und nur an den Wochenenden aktiv wenn die Einheimischen Ihre Ferienhaeuser
besuchen um sich von der Woche zu erholen.

Nur 4 Familien wohnen hier fix.
Die Gegend am Meer ist traumhaft, das Wetter hatte schon wieder auf Sonne umgeschaltet,fast karibisch schoen
und das Beste: es gibt (ausser uns) keine Touristen :-)


Direkt am Haus haben wir einen perfekten Standplatz für unser Campmobil unter einer Schattenspendenden Palme.

Wir alle haben uns sehr über unser Wiedersehen gefreut und übergangslos fanden wir uns in einer unbeschreiblichen
Partylaune wieder.

Den naechsten Tag war Ebbe (zum Glück nicht in der Urlaubskasse) und Rob zeigte uns wie man
Rockoysters selber "erntet" Die Austern sind sooooo lecker,etwas Zitrone dazu und rein damit. Die Wattwanderung war einfach herrlich und so friedlich,
das ist Leben.....

Nach ausgedehntem Mittagsschlaf gings ans wieder eingetroffene Meer zum Baden, wir waren überrascht wie angenehm warm das Wasser war.
Wir habe auch Wettertechnisch einen einwandfreien Tag erwischt, keine Wolke am Himmel. Wenn Engel reisen ......

Inzwischen hat Rob Muscheln besorgt, sogenannte "Pippis" er musste dazu tief ins Watt um die leckeren Dinger zu finden.

Karin und Rob haben uns aus Muscheln und Austern, Lauch, Ziebeln, Knoblauch Sahne und Weisswein eine fantastische Pastasosse
gezaubert.
Was ist schlemmern schön.




.....und schon wieder Partystimmung, dazu ein herrlicher Sonnenuntergang, Bier und Wein auf der Terasse, was will man mehr?

Ein weiterer Tag im Paradies!

Sonntag nach dem ausgiebigen Frühstück kam der Abscheid, ist Judith und mir sehr schwer gefallen, gut das es Sonnenbrillen gibt....

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9. Etappe

Kawiha -  Hamillton - Auckland

Unsere Reise neigt sich nun sehr schnell dem Ende entgegen, es ging Richtung Auckland an gegenuber der Coromandel Peninsulla entlang.
Leider gab es keine schönen Caravanparks dort und wir fuhren durch bis Auckland auf einen Stadt Caravanpark (was für ein Kontrast zur schönen Natur von gestern) in der Nähe von Apollo
bei dem wir am nächsten Tag den Camper abgeben mussten.

Also Camper reinigen, Rucksäcke packen war wieder einmal angesagt, irgendwann ist alles zu Ende.



Aber: immerhin noch 5 Tage bis zum Heimflug

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Montag 29.01.07
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Die übergabe des Campervan verlief problemlos, keine 15 Minuten dann war alles erledigt.

Heute war der Tag an dem uns Dean abholen sollte. Er war super pünktlich.

Dean und Michelle ( + 3 Söhne 4,6 und 9 Jahre alt) haben wir vor 2 Jahren auf Fidschi
kennengelernt (siehe auch www.ozmania.de) und schon damals beschlossen das wir uns in Neuseeland wieder sehen.


Dean zeigte uns erst mal die Stadt, wir haben eine Art Stadtrundfahrt gemacht mit seinem Jeep und er ist
ein perfekter Reiseführer, auf dem Fischmarkt wurde noch fürs Abendessen Muscheln, Austern und eine Art Tunfisch
besorgt (lecker).

Dean ist selbständig und er konvertiert Trucks und Wohnmobile von Links- auf Rechtsfahrer, d.h. die Fahrzeuge die aus
den USA importiert werden baut er für den Linksverkehr um.
Ausserdem baut er normale Autos oder Jeeps um in heisse Schlitten, klasse was er und seine Leute alles drauf haben.

www.shade.co.nz (die Webseite ist aber noch in Arbeit)


Die Familie lebt ca. 100 km nördlich von Auckland im Hinterland, das Anwesen plus Werkstatt steht auf einer grossen Anhöhe,
traumhafte Lage mit Meerblick, ca. 6 Hektar Land incl. Buschland.
Auf einem weiteren Hügel in 100 m Entfernung steht das Gästehaus, uns hat es die Sprache verschlagen und das heisst was :-)

Ein ganzes Haus für uns .... noch Fragen???


Im grosszügigen Garten verwöhnten uns die Beiden mit frisch geräuchertem Fisch, und dem Rest des Einkaufs, das ganze serviert
im Whirlpool, dazu Schampus.
Anschliessend zauberte Dean auf seinem "Grossraum Grill" Sweat Potatoes, Filetsteaks, süssen Maiskolben und und und....

Ein Traum? Nein es war Real.

Der Hit: Dean ist Autofanatiker, z.B. eine 10 türige Grossraumlimousine ziehrt das Eingangstor zum Grundstück, seine 3 Söhne
haben zu Weihnachten je ein Allrad-Quad geschenkt bekommen. Mit den Dingern flitzen die 3 uber das Gelände wir Rennfahrer.

Dean uberlässt mir sein Power Quad und ich darf mitheizen, macht super Laune, Judith meint ich hatte noch nie so ein
Grinsen im Gesicht.
Besoders Spass macht der heisse Allrad Track durch den Busch. Geil!!!!


Den Abend lassen wie an der Bar ausklingen und schwelgen in Erinnerungen an unseren Urlaub in Fidschi.


Bis morgen.....


Grüsse Uwe & Judith



Neuseeland Nordinsell - von Napier nach Taupo -

- geschrieben von Uwe -

wir sind heute schon früh los um keine Zeit zu verlieren, Napier hätte nicht sein müssen und so haben wir einen Tag verloren.

Die Stadt Taupo liegt am nordöstlichen Ende des gleichnamigen Sees welcher der Grösste des Landes ist.
Der See enstand als Folge eines Vulkanausbruchs.

Das ganze Jahr über hat man hier excellente Angelmöglickeiten.

Die Umgebung ist geprägt durch eine thermische "Wunderwelt". Es gibt zahlreiche Geysire und Thermalqüllen.

Wir berichten, Grüsse aus Taupo

Uwe & Judith

Neuseeland von der Süd auf die Nordinsel

Neuseeland/Südinsel - Woche 1 -

Neuseeland/Suedinsel - Woche 1 -
Neuseeland/Suedinsel - Woche 1 -

- geschrieben von Uwe -

Zusammenfasssung: Sa.13.01.- So. 21.01.07
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Nein, liebe Leser,wir sind nicht verschollen, ich hatte bis heute Probleme
mit dem Vodafone Netz in Neuseeland und der Datenübertragung via
GSM.ähnliche Probleme gab es schon auf den Fidschi Inseln und dem gleichen
Betreiber.

Heute,vor ca. einer 3h hat es dann funktioniert,ich hatte auch mal die Muse
(sind im Norden der Südinsel für 2 Tage am Meer auf einem klasse
Caravanpark) alles zu testen, als "alter" IT'ler hat mir das keine Ruhe
gelassen. Der erste Eintrag von heute ist also von letzter Woche und konnte
nun endlich gesendet werden. Schliesslich sind da wieder mal alle Infos
über das Land enthalten.


Einreise Neuseeland Christchurch

Die Einreise war für uns nicht so nett wie wir uns das vorgestellt hatten.
Es darf wie in Australien nichts an Obst und Gemüse eingeführt
werden,dummerweise hatten wir in unserer "Campertasche" (da wird alles
reinestopft was nicht in die Rucksäcke passt incl. Wanderschuhe etc.)
übersehend das in einem Wanderschuh eine Zitrone und Knoblauchknollen
gesteckt haben.Dumm gelaufen, wir wurden vom Zoll rausgezogen und von einem
Officer "verhört" : warum wieso weshalb und Vieles mehr....

Es gab eine Verwarnung, was noch folgt wissen wir nicht...

Auch eine junge Backpackerin war fällig, sie hatte einen Apfel im
Handgepäck vergessen, was für ein Trost nicht die Einzigen zu sein :-)

Der Camper von Apollo war eine Katastrophe, nichts war vorbereitet, das
Auto innen und aussen verdreckt, die Scheiben fast undurchsichtig, das Gas
nur halb aufgefüllt, ein brett der innenverkleidung kam uns entgegen, ein
Kopfkissen war mit einem verschmutzten Bezug überzogen, die Küche
schmudelig gereinigt.... so waren wir nicht bereit das Teil zu übernehmen.
Also mussten wir fast 2h in Kauf nehmen bis alles OK war.

Das war für uns das letzte mal das wir Apollo gemietet haben! Definitiv!

 [ Inhaltsverzeichnis ]

1.Etappe:

Christchurch - Lake Tekapo - Twizel





Das Wetter war bisher schlecht, erst am Sonntag Mittag kam die Sonne raus
und das Wetter wurde täglich besser, ja fast wolkenfrei war der Himmel.
Ein absoluter Glücksfall was Reisen in Neuseeland anbelangt.

Schafe, Rinder, grüne Landschaften in herrlichen Formationen prägen das
Land. Es ist so grün, das uns fast die Augen weh tun.
Am Lake Tekapo an dessen Ufern farbenprächtige Lupinen das Bild prägen
liegt das Kirchlein "the good Shepard" ein klasse Fotomotiv, das aber ohne
den Bus mit 50 Japanern sicher an Wert gewonnen hätte...

Der 83 Quadratkilometer große Lake Tekapo liegt auf einer Höhe von etwa
700m über dem Meeresspiegel. Der Ort hat den Ruf, die klarste Luft auf der
Südhalbkugel zu haben. Bei gutem Wetter kann man (ohne Japaner) auf Grund
der scharfen Umrisse und der leuchtenden Farben sehr gut fotografieren.
Auffällig am Lake Tekapo ist seine Farbe. Durch mikroskopisch kleine
Steinpartikel, die in dem Gletscherwasser schwimmen, leuchtet der See
türkis.



Bei schönem Wetter kann man Richtung Twizel auf der rechten Seite den
höchsten Berg Neuseelands bewundern: den Mount Cook (3754 m), gigantisch
von Wolkenschwaden umgeben ragt er stolz gen Himmel.

[ Inhaltsverzeichnis ]


2. Etappe:

Twizel - Omarama - Qüenstown - Te Anau







Der Trip nach Qüenstown führt über den schönen Lindis Pass, vorbei an
den Mysty Mountains, man braucht kein "Herr der Ringe" Fan zu sein um die
fantastische Lanschaft zu geniessen.

Qüenstown

Für die einen ist es ein faszinierender Abenteürspielplatz, die anderen,
so auch wir, kritisieren den Urlauberansturm auf das örtchen. Dabei
verliert sich die "Masse" in Qüenstown, das trotz des touristischen
Erfolgs Sommers wie wahrscheinlich auch im Winter immer noch den Charakter
einer überschaubaren Sommerfrische am romantischen Lake Wakatipu behalten
hat.

Qüenstown gibt auch Fragen auf: Warum etwa hebt und senkt sich der
Wasserspiegel des Lake Wakatipu (300 km²) alle paar Minuten um ca. 12 cm?
Wegen des Herzschlags des auf dem Seegrund schlafenden Riesen - meint die
Maori-Mythologie, die Erklärung gefällt Judith und mir am Besten :-)

Tatsächlich erklärt sich das Phänomen mit dem Wechsel des
Atmosphärendrucks durch kalte und heiße Luftbewegungen über dem See.

In Qüenstown wurde übrigens das Bungee Springen erfunden. Von der Kawarau
Riverbridge sprangen die ersten Wagemutigen ca. 50 m in die Tiefe.

Te Anau

Das kleine Städtchen am Südostende des Lake Te Anau ist Ausgangspunkt
für Touren in den Fiordland National Park, mit 1,2 Mio. ha Neuseelands
größter Nationalpark und nur zu einem kleinen Teil erforscht. Diesen
Urwald haben auch die ersten Siedler vorgefunden.

Gewappnet sein muss man hier wie auch an der gesammten Westküste vor den
"Angriffen" der berüchtigten Sandflies, winziger, fliegenähnlicher Tiere,
an deren Biss noch nach Tagen ein lästiger Juckreiz auf der Haut erinnert.
Wir könnten Euch ein Lied davon singen!
Das gefällt uns absolut nicht an Neuseeland, es ist wirklich total
lästigund nur ein scharfer Insektenspray hilft..

Der See ist mit seinen 344 km² größter See auf der Südinsel. Er ragt mit
seinen Fjorden weit in das Landesinnere hinein.
Das Fiordland, vor etwa 500 Mio. Jahren entstanden, ist bis zum heutigen
Tag wild und unzugänglich geblieben. Doubtful Sound und vor allem der
Milford Sound sind die touristisch am besten erschlossenen Teile des
Fiordlands.

Der bekannteste dürfte der Milford Sound sein, da wir aber nicht so viel
von Massentourismus halten haben wir uns für den Doubtful Sound
entschlossen, etwas weniger bekannt, aber laut Auskunft von Einheimischen
der schönere Fjord.

Wer sich auf lange Wanderungen in unberührter Natur freut, sollte wissen,
dass in der Fiordland-Region bis zu 7 m Niederschlag jährlich gemessen
werden.

Wir hatten die ganze Zeit Sonne, Sonne, Sonne. Danke Petrus.

Das einzig schöne an Te Anau ist der gleichnamige See und die herrliche
Aussicht, das Städtchen gibt nicht viel her und überall ist freies
Camping verboten, obwohl es immer heisst in Neuseeland darf mit dem
Wohnmobil frei gecampt werden solange man "selfcontained" ist, was soviel
heisst wie eigener Frisch- und Abwassertank, Dusche und WC.

Pfeifendeckel, es war relativ schwierig einen guten Platz an einem Fluss
oder See zu bekommen von dem man nicht vom Ranger verscheucht wurde.
Inzwischen haben wir da einige Erfahrung gesammelt und wissen wie's geht,
haha!!

Zwischen Wanapouri und Te Anau fanden wir schliesslich unseren optimalen
"Free of Charge" - wilden Campingspot, direkt am Fluss, der Fluss gefüllt
mit schlaün Forellen, der sogenannten Brown Trout oder Rainbow Trout.
Ein herrliches göttliches Plätzchen das wir gefunden hatten.

Hier haben wir Allen aus Christchurch kennengelernt, der mit seiner Frau
und seinen beiden Enkelsöhnen Campingurlaub machte.

Ein Angelprofi der uns gute Tricks und unsere erste Forelle in Neuseeland
bescherte. Das sollte es auch bis heute trotz vielen Angelversuchen gewesen
sein.

In Neuseeland braucht man eine Angellizenz, wir haben eine Familienlizenz
für 120 Dollar = 65 Euro für's ganze Jahr erworben. Der Witz oder auch
die Abzocke ist, das es nur Tageslizenzen (18 Dollar) oder Jahreslizenzen
(84 Dollar) gibt und nichts dazwischen.

Von unserem Traumplatz aus, an dem wir 3 Nächte verbrachten machten wir
die Tagestour mit Boot - Bus - Boot
mit Startpunkt Manapouri (10km entfernt) in den wunderschönen Doubtfull
Sound.
Dabei war noch die Besichtigung des unterirdischen Wanapouri Kraftwerks,
ein wahrhaftiges bauliches Meisterwerk.
Die Fjord Fahrt, ein absolutes Erlebnis das man keinesfalls versäumen
sollte.
Das schönste Erlebnis waren die Delfine die Ihre Künste in einem
Seitenarm des Fjordes 20m von unsererm Schiff entfernt zum Besten gaben.

Beschreibung der Doubtful Sound Tour (220 Dollar)

Die 8-stündige, herrliche Tour führt über den Lake Manapouri, mit 450 m
tiefster und für viele auch schönster See Neuseelands, zum Doubtful Sound.


Am Westarm des Sees wird das Kraftwerk besichtigt, dessen gigantische
Maschinenhalle sich 200 m unter der Erdoberfläche befindet und das fast
sämtliche Energie an die Aluminiumhütte in Bluff abgibt. Buchung: Real
Journeys, Lakefront Dr., Te Anau, Tel. 03/249 74 16, 220 NZ$ ab Te Anau
oder Lake Manapouri, www.realjourneys.co.nz

[ Inhaltsverzeichnis ]


3.Etappe:

Te Anau - Qüenstown - Wanaka



Wanaka

Die gelassene Antwort auf Qüenstown. Wanaka fördert den "sanften
Tourismus"

Es gibt einen Irrgarten (The Puzzling World, tgl. 8.30-17 Uhr, 7 NZ$) und
ein Puzzlezentrum.
Die Wanaka Beerworks, ist eine der besten Braüreien Neuseelands. Das Bier
schmeckt echt super und das sag ich mit überzeugung obwohl ich
Weizentrinker bin.

Alle 2 Jahre (in geraden Jahren) kommen rund 100 000 Besucher zur Flugschau
»Warbirds over Wanaka«.

[ Inhaltsverzeichnis ]


4. Etappe:

Wanaka - Haast, Entlang der Westküste bis kurz vor Nelson -


Von Wanaka aus fahren wir über den Haast Pass, das ist die
südlich gelegenste und mit nur 563 m über dem Meer die niedrigste Passstraße über die Südalpen Neuseelands. Benannt ist der Pass nach Julius von Haast, dem es als erster Europäer gelungen ist den Pass zu bezwingen.

Der Haast Pass verbindet die Ortschaft Wanaka mit Haast an der Westküste.
die hochalpine Landschaft die wir durchfahren versetzt uns  und in wahre Begeisterung.



Obwohl an der Westküste  die Regenkleidung  zum täglichen Outfit gehört lieben  die Einheimischen Ihre Küste.
Leider gibt es hier die nervigen Sandflies ohne Ende, also immer gut einsprühen wenn man von den Biestern nicht aufgefressen werden will.





Ca. 400 km  qütscht sich der Highway 6 an zahllosen Wasserfällen und durch traumhaften Regenwald hindurch bis Greymouth. Ein Highway ist nicht mit unseren Autobahnen zu vergleichen, das iwird bei uns bestenfalls als eine kurvige Landstrasse bezeichnet.

Diese lange Fahrt haben wir nur einmal unterbrochen und an einem See
unterwegs "wild" gecampt.


Franz Josef

Das kleine Dorf an der West Coast (am SH 6) wurde vom Geologen Julius von Haast nach dem damaligen österreichischen Kaiser Franz Josef benannt.
Mäßige übernachtungsmöglichkeiten (was wir zum Glück nicht brauchen), aber ein guter Startpunkt zur Besichtigung des Franz-Josef-Gletschers. (Zwischen Nov. und März die Unterkunft ein paar Tage zuvor buchen!).

Sehenswert: die kleine St. James Church aus dem Jahr 1931.

Am Gletscherterminal (13 km außerhalb) gibt es eine gute Informationstafel,
die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zur
Zeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom
Parkplatz aus daürt der Fußmarsch zum Eis deshalb mal länger, mal kürzer (mindestens 30 Min.).


Pancake Rocks


Unbedingt stoppen sollete man in Punakaiki  und sich die Pancake Rocks anschaün,  sie liegen tatsächlich wie aufgeschichtete Pfannkuchen im Meer und wenn man Glück hat , Flut und starken Seegang, dann schiessen aus den Blowholes hohe Gischtfontänen.
Ein tolles Erlebnis hatten wir mit  einer Delphinschule, die ca. 10 eleganten Tiere gebane Ihre Kunststücke vor der Küste zum Besten .



Hokitika

Die frühere Provinzhauptstadt hat sich als beliebtes Einkaufszentrum zu
einem wichtigen touristischen Ort entwickelt.

Berühmter Sohn der Stadt ist Richard Seddon, der die erste
Altersversorgung einrichtete. Ein Denkmal auf der Sewell St. erinnert an
den Politiker.
Jedes Jahr Anfang März findet in Hokitika das Wildfoods Festival
(www.wildfoods.co.nz/index.cfm/1,51,0,0,html) statt.

Greymouth

Greymouth (8000 Ew.) ist das Wirtschaftszentrum der 500 km langen West
Coast, die sich vom Haast Pass im Süden bis zum Norden bei Westport
hinzieht.

Dazwischen nagt die aufgewühlte Tasman Sea an der Küstenebene, die
landeinwärts von Steilwänden eingeengt wird und an keiner Stelle breiter
als 50 km ist.
Gletscher und Urwald - Judith und ich stellen uns die Frage:wo sonst auf
der Welt gibt es schon einen solchen Kontrast so dicht beieinander?

Das Gebiet ist geprägt von lang anhaltenden Regengüssen. Autofahrer
müssen vorsichtig sein: Es gibt noch einige einspurige Brücken (zwei die
wir überqürt haben sogar mit Eisenbahnverkehr!), und schnell wird die
Straße im Regenwald durch die Feuchtigkeit zur Rutschbahn.

Aber in dieser Region haben die Bewohner unendlich viel Zeit wie wir am
Fahrstil merken. Drei Tage für die Fahrt entlang der wunderbaren Küste
mit Aufenthalten in den Orten Greymouth, Hokitika und Franz Josef könnte
man schon einplanen, wir haben eine 2-Tagestour daraus gemacht.
Daran sind auch die nervigen Sandflies schuld.

Greymouth ist auch Ziel des Trans Alpine Express, der mittags zurück nach
Christchurch fährt.



Nelson Lakes District

Angler und Jäger finden rund um den Lake Rotoroa und Lake Rotoiti ideale
Bedingungen: Die Aale werden bis zu 4 Pfund schwer, die Bachforellen rund 5 Pfund. Judith hat ganze 3 Aale in einer halben Stunde rausgezogen!

Nachdem wir gestern ein Stück weit in den Abel Tasman Nationalpark
gefahren sind ging es im Norden an der Küste entlang bis Mapua, gelandet
sind wir auf dem Leisure Caravan Park ein echter Glückstreffer direkt am
Meer in einer Lagune.

Wir haben beschlossen auch heute nochmal hier zu bleiben und in der
Strandbar heute Abend (wie auch gestern schon) zum Sonnenuntergang die
leckeren "green Mussels" zu geniessen.

Neuseeland/Suedinsel - Woche 1 -




Neuseeland/Suedinsel - Woche 1 -








Morgen geht es dann weiter nach Picton von wo aus wir am Dienstag auf die Nordinsel nach Wellington übersetzen.




Herzliche Kiwi Grüsse aus Neuseeland von

Judith und Uwe



Probleme mit Vodafone Netz in Neuseeland

Von um 05:31

Hallo liebe Leser,

leider gibt es Probleme mit dem Vodafon Netz hier. Daten über GSM scheint ein Problem zu sein.

Erst heute morgen konnte ich den Bericht von letzter Woche senden.
#Infos über Neuseeland#

Ich hatte die Hoffnung as es jetzt funktioniert und habe eine ellenlange Zusammenfassung geschrieben auf dem Communicator die ich schlussendlich nicht
per Mail verschicken konnte.

Weiss nicht was das Problem ist, evtl. habe ich auch ein Problem mit dem Handy das daürnd Systemfehler meldet.

Ich sitze also vor einem PC im Internetcafe und schreibe Euch das in der Hoffnung auf Eür Verständniss.

Sobald es geht werdet Ihr wieder auf dem Laufenden gehalten.


Wir haben inzwischen alle Highlights der Südinsel gesehen, waren in Qüenstown, im Fjordland, hatten Fun beim Angeln und vieles mehr.

Dienstag gehts weiter per Fähre ab Picton auf die Nordinsel.

Mal sehen was da auf uns wartet.

Viele liebe Grüsse aus Neuseeland senden Euch


Uwe & Judith

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Neuseeland - Allgemeine Info's -

Neuseeland - Allgemeine Info's -

- geschrieben von Uwe -

Hallo liebe Leser,

das Abenteür Neusseland beginnt heute. Wir fliegen von Sydney aus nach
Christchurch auf die Südinsel, die wir als erstes bereisen. Als fahrbaren
Untersatz haben wir den gleichen Typ Campervan gemietet wie für die Tour in Südwestaustralien.

Mal sehen wie schnell die übernahme des Campers in Christchurch erfolgt,
davon machen wir es abhängig ob wir noch eine Nacht dort verbringen, oder zum Lake Tekapo fahren. Gegen 14:30 ist die Landung geplant, wer weiss wie
lange die Einreiseprozedur geht.

Die Fahrtrouten füge ich immer bei, hoffe der Blog lässt es zu und alles
funktioniert wie geplant.
Anbei eine übersicht über die Route die wir für beide Inseln geplant
haben.

Ab und zu wird hoffentlich auch mal ein schönes Foto für Euch drin sein.

Viel Spass Euch allen bei der virtüllen Neuseelandreise

Judith und Uwe

Neuseeland allgemeine Information

Fläche Neuseeland:

270.534 qkm.

Einwohner:

4.195.730 (2006).

Bevölkerungsdichte:

16 pro qkm.

Hauptstadt:

Wellington. Einwohner: 182.250 (2006).

Geographie:

Neuseeland liegt 1930 km südöstlich von Australien und besteht aus zwei
Hauptinseln: dem 114.470 qkm großen Nordinsel und der 150.660 qkm
umfassenden Südinsel, die durch die Cook Strait voneinander getrennt sind.

Stewart Island (1750 qkm) liegt südlich der Südinsel, die Chatham Islands
liegen 675 km südöstlich der Nordinsel.

Zwei Drittel des Landes sind gebirgig; Flüsse, tiefe Bergseen und dichte
Regenwälder (Bush genannt) prägen das Landschaftsbild. Auckland liegt auf
einer Halbinsel im Norden des Nordinsel. Hier überwiegt fruchtbares
Hügelland, das in der Inselmitte zu einem Gebirge von bis zu 2796 m Höhe
ansteigt.

Sie hat vulkanischen Charakter und besitzt zahlreiche noch aktive Vulkane,
heiße Thermalqüllen und Geysire.

Besonders die Umgebung von Rotorua, 240 km südlich von Auckland, ist durch
Geysire, kochende Schlammtümpel, heiße Mineralqüllen, Terrassen aus
Kieselerde und zischende Fumarole (vulkanischer Gasdampf) zu einer
weltberühmten Touristenattraktion geworden.

Etwa ein Drittel der Bevölkerung lebt auf der größeren Südinsel.
Die Insel wird von den Southern Alps durchzogen, deren höchste Erhebung
der Mount Cook (3754 m) ist.

Staatsform:

Parlamentarische Monarchie (im Commonwealth) seit 1907.
Keine geschriebene Verfassung. Einkammerparlament mit 120 Mitgliedern.
Staatsoberhaupt: Königin Elizabeth II., vertreten durch die
Generalgouverneurin Dame Silvia Cartwright, seit 2001.

Regierungschefs:

Helen Clark, seit 1999 und Michäl Cullen, seit 2002. Unabähngig de facto
seit 1907, nominell seit 1931.

Sprache:

Amtssprachen sind Englisch und Maori.

Religion:

67% Christen: (Anglikaner 24 %, Presbyterianer 18 %, Katholiken 15 %,
Methodisten 5 %, Baptisten 2 % und Protestanten 3 %); 33 % andere.

Ortszeit:

MEZ + 11. Erster Sonntag im Oktober bis erster Sonntag nach dem 15. Mrz:
MEZ + 12 (Sommerzeit auf Neuseeland = Standardzeit MEZ (Winterzeit in
Mitteleuropa) + 12 Std.

Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer (in Mitteleuropa) und im
Winter (in Mitteleuropa) jeweils + 10 Std.

Netzspannung:

230/240 V, 50 Hz. Flache 3-polige Stecker und 2-polige Stecker. Adapter
erforderlich.

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